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Am Anfang war…

Шелике Вальтраут Фрицевна. Материал взят из резервной копии сайта wtschaelike.ru. Дата последнего изменения 27.11.2007.


Zunächst ist es notwendig, den Gegenstand der Theorie exakt zu bestimmen. Denn jede Wissenschaft, die bestimmte Aspekte des menschlichen Lebens und der Welt erforscht, hat ihren spezifischen Untersuchungsgegenstand, der sich von den Objekten anderer Wissenschaften unterscheidet. Für die Sozialpsychologie sind andere Objekte von Interesse als für die Psychoanalyse. Die Politwissenschaften untersuchen andere Prozesse als die Kulturwissenschaften, was freilich nicht bedeutet, dass es zwischen ihnen keine „Querverbindungen“, „Überlappungen“ oder „Teilmengen“ gäbe. Die Untersuchungsgegenstände der einzelnen Geisteswissenschaften sind die Entäußerungen nur eines Teils der riesigen Vielfalt des Verhältnisses Mensch-Welt. Deshalb hielt es Marx für erforderlich, im Vorwort zu seiner Arbeit über die Kapitalismustheorie im „Kapital“ den Untersuchungsgegenstand exakt zu definieren. „Was ich in diesem Werk zu erforschen habe, ist die kapitalistische Produktionsweise und die ihr entsprechenden Produktions- und Verkehrsverhältnisse.“ (1)

Im „Kapital“ stellt sich Marx die Aufgabe, nur eine bestimmte Stufe der Entwicklungsgeschichte der Menschheit, den Kapitalismus, zu analysieren. Dabei ging es ihm „nur“ um dessen ökonomische Grundlagen. Demensprechend bestimmt er auch den Rahmen (die Grenzen) seiner Untersuchungen. Doch was war der Gegenstand der Forschungen von Marx und Engels in ihrer frühen Schaffensphase, der Zeit der ersten großen Entdeckungen des jungen Marx? Das Sein? Die Gesellschaft? Das Verhältnis von Sein und Bewusstsein?

Es genügt, die alten, oft vergessenen Lehrbücher des historischen Materialismus aufzuschlagen, um eine Vielzahl von Antworten auf diese scheinbar elementare Frage zu entdecken. Lassen wir das Raten, denn unsere Aufgabe ist recht einfach. Uns geht es um die Bestimmung des Untersuchungsgegenstandes an Hand der Definitionen, wie sie Marx und Engels selbst formulierten. In einer der Varianten des Beginns des ersten Kapitels der „Deutschen Ideologie“ bestimmen die Begründer des Marxismus den Gegenstand und die Bezeichnung der Wissenschaft, die sie erarbeiteten ganz eindeutig. Da dieses früher sehr populäre Zitat in der Literatur selten zu finden ist, bringe ich es hier vollständig: „Wir kennen nur eine Wissenschaft, die Wissenschaft der Geschichte“, — so beginnen Marx und Engels den Gegenstand ihrer Untersuchung zu definieren. — „Die Geschichte kann von zwei Seiten aus betrachtet werden, als … die Geschichte der Natur und die Geschichte der Menschen … Beide Seiten sind indes … nicht zu trennen; solange Menschen existieren, bedingen sich Geschichte der Natur und Geschichte der Menschen gegenseitig. Die Geschichte der Natur, die sogenannte Naturwissenschaft, geht uns hier nicht an; auf die Geschichte der Menschen werden wir indes einzugehen haben, da fast die ganze Ideologie sich entweder auf eine verdrehte Auffassung dieser Geschichte oder auf eine gänzliche Abstraktion von ihr reduziert. Die Ideologie selbst (ist) nur eine Seite dieser Geschichte". (2)

Dass der Gegenstand der Philosophie des Marxismus eindeutig die Geschichte der Menschheit ist, deren Gesetzmäßigkeiten Marx erforschte und entdeckte, bestätigte Engels in seiner Rede am Grabe von Marx: „Wie Darwin das Gesetz der

Entwicklung der organischen Natur, so entdeckte Marx das Entwicklungsgesetz der menschlichen Geschichte..." (3)

Man kommt also nicht umhin zu konstatieren, dass die Begründer des Marxismus ihre Theorie klipp und klar als eine materialistische Betrachtungsweise der Geschichte oder als materialistische Theorie der Geschichte bezeichnen und den Gegenstand ihrer Forschungen keineswegs unter den Tisch kehren.

Natürlich kann eine solche Definition des Gegenstandes des Marxismus zunächst etwas erstaunen, einfach deshalb, weil im Massenbewusstsein die Geschichtswissenschaft heute (aber auch schon zu Marx Zeiten) nicht selten als eine mehr oder weniger interessante Beschreibung von Fakten aus der Vergangenheit wahrgenommen wird. Der jeweilige Historiker hat dann diese Begebenheiten und Ereignisse, entsprechend seiner individuellen Vorstellungen und theoretischen Neigungen, für uns ausgesucht und dargelegt. Das kann die Geschichte von Kriegen und Revolutionen, bedeutender oder wenig bekannter Dynastien, von Volksbewegungen usw. sein. Bei einem solchen Herangehen wäre niemand in der Lage, die Gesamtgeschichte der Menschheit zu beschreiben. Keines Menschen Leben reichte für ein derartiges Unterfangen!

Doch Marx und Engels wählten als Untersuchungsgegenstand ausgerechnet die Geschichte der gesamten Menschheit und diese beschäftigte sie in ihrer frühen Schaffenszeit besonders. Sie erfassten die allgemeinen, besonderen und partikularen Bewegungsgesetze des historischen Prozesses, erarbeiteten die allgemeine Methodologie des Erkennens der historischen Wirklichkeit. Auf jeder Ebene der Analyse, ausgedrückt in entsprechenden Kategorien, erschien der Gegenstand dabei in all seiner Komplexität, Ganzheitlichkeit. Wie gelang ihnen das?

Hier treffen wir wieder auf die Frage „Womit beginnen?“ Mit welcher Kategorie sollte man die Entfaltung der materialistischen Geschichtstheorie anpacken damit der Untersuchungsgegenstand bereits von Anfang an als Ganzes in Erscheinung tritt?

Ich muss hier anmerken, dass es in der sowjetischen philosophischen Literatur keine einheitliche Meinung über die Ausgangskategorie des historischen Materialismus gegeben hat. Wo soll also die Untersuchung zuerst ansetzen? Mit „Dingen“ wie der Ware, die Marx z.B. im „Kapital“ als Ausgangspunkt wählte? Mit der Tätigkeit als Ausdruck der sozialen Form der Bewegung? Mit dem Menschen? Mit der Gesellschaft und der Natur? Mit der Beantwortung der Frage nach dem Verhältnis von Sein und Bewusstsein? Man könnte unendlich lange darüber streiten, doch ist es bei Marx und Engels direkt nachzulesen, was ihrer Meinung nach der Ausgangspunkt ist. Es existieren dazu eindeutige Antworten der Begründer der marxistischen Theorie.

In seiner unvollendeten Handschrift zur Rezension des Buches „Zur Kritik der politischen Ökonomie“ charakterisierte Engels 1859 die von Marx angewandte logische Untersuchungsmethode, die die Basis für die Bestimmung und Entwicklung der marxschen Beweisführung bildete, wie folgt: „Womit diese Geschichte anfängt, damit muss der Gedankengang ebenfalls anfangen, und sein weiterer Fortgang wird nichts sein, als das Spiegelbild, in abstrakter und theoretisch konsequenter Form, des historischen Verlaufs; ein korrigiertes Spiegelbild, aber korrigiert nach Gesetzen, die der wirkliche geschichtliche Verlauf selbst an die Hand gibt, indem jedes Moment auf dem Entwicklungspunkt seiner vollen Reife, seiner Klassizität betrachtet werden kann...Wir gehen bei dieser Methode aus von dem ersten und einfachsten Verhältnis, das uns historisch, faktisch vorliegt...". (4) � Noch einmal verweise ich darauf, dass die Menschen das Erkennen der Gesetzmäßigkeiten ihrer tatsächlichen Verhältnisse in Kategorien zum Ausdruck bringen. Hierzu meinte Marx: „Die Verhältnisse werden...im Bewusstsein zu Begriffen...“ (5), was aber nicht ausschließt, dass in der Politik, Jurisprudenz, Philosophie seitens der Menschen, die in diesen Gebieten tätig sind, diese Verhältnisse auf den Kopf gestellt werden, was wiederum von ihren eigenen Lebensverhältnissen abhängt.

Folglich lautet die Antwort auf die Frage „Womit muss die materialistische Geschichtstheorie beginnen?“ wie folgt: Es muss unbedingt ein Ausgangsverhältnis (bzw. eine Kategorie, was letztendlich ein und dasselbe ist) der Geschichtswissenschaft gefunden werden. Dieses muss alle originären Eigenschaften besitzen, die die Geschichte als praktischen Entwicklungsprozess der Menschheit in ihrer Gesamtheit kennzeichnen. Es muss den Geschichtsprozess in seinem gesamten Verlauf kennzeichnen. Gleichzeitig muss diese Ausgangskategorie das einfachste, ursprünglichste Verhältnis erfassen, jenes, welches unmittelbar zu unseren Füßen liegt und das wir lediglich aufnehmen müssen. Es muss uns buchstäblich ins Auge stechen, unseren Möglichkeiten der Erkenntnis zugänglich sein, sich als selbstverständlich anbieten. Unsere Kategorie muss sich schließlich als Ausgangspunkt, als Keimzelle des auf oder aus ihr zu entwickelnden theoretischen Systems von Definitionen des Gegenstandes unserer Untersuchung eignen.

Um die Tiefe dieses Gedankens zu verstehen, sollte man sich zunächst darüber klar werden, was unter dem o.g. Verhältnis verstanden werden soll, denn auch hier gab es in der sowjetischen marxistischen Philosophie keine einheitlichen Auffassungen.

Doch bei Marx und Engels werden wir auch diesmal fündig. Hier ist besonders anzumerken, dass es Marx und Engels bei dem Begriff Verhältnis um eine spezifisch menschliche Art und Weise der Wechselwirkung des Individuums mit der Welt ging, die die Lebenstätigkeit des Menschen von dem der Tiere grundlegend unterscheidet. Marx und Engels schrieben in der „Deutschen Ideologie“ dazu: „...das Tier ‚verhält‘ sich zu Nichts und überhaupt nicht.“ (6)

Mit anderen Worten: Das Tier macht sein Verhältnis mit der Natur und seiner „Gemeinschaft“ nicht bewusst zum Gegenstand seiner Beziehungen, erfasst es nicht und verändert es nicht zielgerichtet nach seinen Vorstellungen.

Der Begriff „Verhältnis“ dient Marx und Engels dazu, die grundlegende Spezifik der Wechselwirkungen des Menschen mit der Welt zu unterstreichen, und um den Unterschied zu jenen wechselseitigen Verbindungen deutlich zu machen, die ohne Beteiligung des Menschen ablaufen.

Ein weiteres Problem, das man beachten sollte, ist die Tatsache, dass Engels uns eine sehr wichtige Definition der Methodologie (des Algorithmus) der Entfaltung der „Verhältnisse“ hinterließ. Es handelt sich um die Dialektik, das ergänzende Zusammenspiel, von Logischem und Historischem im Erkenntnisprozess. (7)

Diese Methodologie stellt sich folgendermaßen dar.

  1. Am Anfang steht das Erkennen des ersten und einfachsten Verhältnisses, welches historisch vor dem Betrachter liegt.
  2. Das gefundene einfachste Verhältnis muss dem Untersuchungsgegenstand entsprechen.
  3. Da die materialistische Geschichtswissenschaft nicht auf die politische Ökonomie reduziert werden kann, benötigt diese Theorie ein eigenes, ihrem Wesen entsprechendes, Ausgangsverhältnis.
  4. Das gefundene einfachste Verhältnis der materialistischen Geschichtstheorie sollte tatsächlich wirklich existieren, und nicht Produkt unserer Einbildungskraft sein.
  5. Das ursprüngliche Ausgangsverhältnis besteht von Anfang an als Wechselverhältnis und wird daher auch nur als solches untersucht. Es hat mindestens zwei Seiten, die in konkreter Art und Weise miteinander im Verhältnis stehen. Das Verhalten dieser Seiten zueinander ist zu untersuchen.
  6. Dazu wird „jede dieser Seiten für sich betrachtet; daraus geht hervor die Art ihres gegenseitigen Wechselverhaltens“. (8)
  7. Eine solche Betrachtungsweise erlaubt es, den Charakter der Wechselwirkungen und der zwischen ihnen auftretenden Widersprüche zu erkennen, „die eine Lösung verlangen“. (9)
  8. Im Weiterem sollte erforscht werden, wie oder ob die Widersprüche der Seiten in der Praxis gelöst werden und wie oder ob sich ein neues Verhältnis, das Ergebnis dieser Lösung ist, gestaltet
  9. Danach wiederholt sich dieser Prozess in einem neuerlichen Kreis. Darin werden die entstandenen neuen Verhältnisse vermittels ihrer Zerlegung in die ihnen eigenen Seiten analysiert. Dies geschieht zunächst für jede der Seiten einzeln und dann in ihrer widersprüchlichen Wechselwirkung. Auf diesem Wege werden auch mögliche und nicht mögliche Wege der Auflösung der ihnen innewohnenden Widersprüche aufgezeigt.

Damit nicht der Eindruck entsteht, dass diese Erkenntnismethode (Algorithmus) eine nachträgliche Interpretation der marxschen Methode durch Engels ist, lassen wir auch Marx selbst zu Wort kommen. In den „Ökonomisch-philosophischen Manuskripten aus dem Jahre 1844“ charakterisierte Karl Marx die allgemeine Methodologie der Bewegungsanalyse der Verhältnisse, von der er sich bei der Analyse des Privateigentums leiten ließ, als Verhältnis zwischen Arbeit und Kapital. (10) Wir verzichten auf das Zitieren des Originaltextes. Der Leser hat die Möglichkeit, selbst nachzuschlagen. Ich möchte lediglich die Abfolge der Analyse aufzeigen, die die Bewegung der Verhältnisse und ihrer Entwicklung sichtbar macht.

Marx skizziert diese wie folgt:

· Erstens gilt es, die „unmittelbare und mittelbare Einheit beider“ Glieder des Verhältnisses herauszuarbeiten. (ibidem)

· Zweitens ist es notwendig, den „Gegensatz beider“ Glieder in ihrem Verhältnis zueinander klarzumachen. (ibidem)

· Drittens gilt es, „den Gegensatz jedes gegen sich selbst“ erkennbar zu machen. (ibidem)

· Viertens soll die Analyse der Bewegung der Verhältnisse die konträre Gegensätzlichkeit der Seiten aufzeigen, die zum „feindlichen wechselseitigen Gegensatz“ (Marx) führt. Dieser Konflikt setzt über die Beseitigung der Widersprüche eine weitere Bewegung der Verhältnisse in Gang, und damit den Übergang in eine neue Qualität. Genauso sind eine Selbstzerstörung der Verhältnisse und das Entstehen völlig neuer, sich von den vorhergehenden wesentlich unterscheidenden Verhältnissen möglich.

Schließlich sei betont, dass die Verhältnisse an sich zunächst drei Seiten beinhalten: a) Den Prozess der Tätigkeit des Menschen, der sich als Verhalten äußert. (Beispiel: Ich und Du, wir verhalten uns gut zueinander). b) Die Ergebnisse dieser Tätigkeit (des Verhaltens) als erzeugte Verhältnisse. (Beispiel: Wir haben zueinander gute Verhältnisse). c) Die Bedingungen, unter denen sich ihre Tätigkeit (das Verhalten) vollzieht als bestimmende Verhältnisse . (Beispiel: Unsere guten Verhältnisse zueinander schaffen unser gutes Verhalten und umgekehrt). Die dabei immer wieder neu erzeugten Verhältnisse werden zur Bedingung für die Entwicklung oder Zerstörungen bestehender Verhältnisse. Sie bestimmen den Charakter des Verhaltens des Menschen.

Die dialektische Einheit des Verhaltens und der Verhältnisse lässt sich leicht anhand einer willkürlichen Reihe menschlicher Verhaltensweisen, die Marx in den „Ökonomisch-philosophischen Manuskripten aus dem Jahre 1844“ aufzeigte, nachvollziehen: „Jedes seiner menschlichen Verhältnisse zur Welt, Sehen, Hören, Riechen, Schmecken, Fühlen, Denken, Anschauen, Empfinden, Wollen, Tätigsein, Lieben...“ (11) bilden sich im Prozess bestimmter Tätigkeiten, d.h. der Mensch sieht, hört, riecht, schmeckt, fühlt, denkt, betrachtet, ertastet, wünscht, handelt, liebt usw. Gleichzeitig entstehen dabei Rückwirkungen in Form neuer Verhältnisse, die ebenfalls den Charakter seiner Verhaltensweise beeinflussen. Eine Liebe z.B. ist durch das Verhalten der Liebenden zueinander gekennzeichnet. Es entstehen zwischen ihnen bestimmte Verhältnisse, die die Liebenden beeinflusst. Diese Verhältnisse „zwingen“ sie also, so zu lieben (sich zueinander zu verhalten) wie es ihre Liebesverhältnisse „diktieren“ usw. Die Definition des Verhaltens als Einheit von Verhalten und Verhältnis gestattet es, die innere Widersprüchlichkeit menschlichen Verhaltens immer wieder zu entdecken. Hervorgerufen wird sie durch die Widersprüche zwischen den Verhältnissen in Form der Tätigkeit (des Verhaltens) des Individuums und den Verhältnissen als Resultat und Bedingung dieser Tätigkeit.

Unter bestimmten Bedingungen können diese Widersprüche einen solchen Charakter annehmen, dass die Verhältnisse als feindliche, über den Menschen stehende Macht auftreten und als solche auch empfunden werden. In diesem Fall wandeln sich die menschlichen Verhältnisse in unmenschliche. Es ist für den Leser sicher nicht schwer, Beispiele dafür in unserer Wirklichkeit auszumachen.

  1. Karl Marx, Friedrich Engels: Werke. Dietz Verlag. Berlin 1958. Bd.23. S.12.

  2. Marx/Engels: Gesamtausgabe. Marx-Engels-Verlag GmbH. Berlin 1932. Erste Abteilung. Bd.5. S.567-568.

  3. Karl Marx, Friedrich Engels: Werke. Dietz Verlag. Berlin 1962. Bd.19. S.335.

  4. K.Marx, F.Engels: Werke. Bd.13. S.475.

  5. K.Marx, F.Engels: Werke. Bd.3. S.539.

  6. K.Marx, F.Engels: Werke. Bd.3. S.30.

  7. K.Marx, F.Engels: Werke. Bd.13. S.475.

  8. Ibidem.

  9. Ibidem.

  10. K.Marx, F.Engels: „Kleine ökonomische Schriften“. Sammelband. Bücherei des Marxismus-Leninismus. Dietz Verlag. Berlin 1955. Bd.42. S. 119.

  11. K.Marx, F.Engels: „Kleine ökonomische Schriften“. Sammelband. Bücherei des Marxismus-Leninismus. Dietz Verlag. Berlin 1955. Bd.42. S.131